Amtsblatt KW 11/15

NEIN zur Cukunft

Zur Entscheidung gegen die Gemeinschaftsschule.
Nachdem die CDU mit „C wie Zukunft“ die Zukunft für sich in Anspruch nimmt, erweist sie sich hier wieder als Blockadepartei. Nirgends ist die Herkunft so bedeutsam für die Schulbildung wie in Deutschland. Schuld daran ist das überholte und starre dreigliedrige Schulsystem. Flexible Lerngruppen zeigen klar ihre Vorteile auf. Schüler können, unabhängig ihrer Herkunft, hier ihre Talente entfalten. Lehrer und Elternvertretung der Ludwig-Uhland-Hauptschule und Werkrealschule sind für die Gemeinschaftsschule. Die Räume sind vorhanden. Einer Erneuerung hätte nichts im Wege gestanden. Skandinavische Länder mit diesem Kurs-System zeigen bei jedem Pisa-Test klar die Vorteile dieses Bildungsweges.
Mit der Entscheidung gegen die Gemeinschaftsschule hat der Gemeinderat von Leinfelden-Echterdingen erneut Zukunftschancen unserer Jugend verspielt.
Mit Lehr-Methoden auf dem 19. Jahrhundert wird sich Deutschland jedenfalls nicht an die Weltspitze zurückkämpfen.
Schade.

Nicht übereinander, sondern miteinander reden.

Nach der Aufregung über die Ankündigung einer Flüchtlingsunterbringung im Nödinger Hof gibt es Redebedarf. Wir fragen uns: Wie kann man solche Überraschungen zukünftig vermeiden? Wir möchten auf die betroffenen Bürger zugehen und offen darüber sprechen. Deswegen laden die Linken und die Filderpiraten alle interessierten Bürger am 16.03.15 zu einem offenen Dialog nach Stetten ein. Dabei wird Kreisrat Peter Rauscher über die Unterbringung der Flüchtlinge im Kreis Esslingen sprechen. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr. Wir treffen uns in der Gaststätte Weidacher Höhe in Stetten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Interesse an unseren Themen und unserer Arbeit haben und laden Sie zu unserem nächsten öffentlichen Treffen am 18.03.2015 um 19:30 Uhr im Nichtraucherbereich des Waldhorn in der Hauptstraße 25 in Echterdingen ein.